E-Rechnungen

Illustration eines winball.de USB-WORM-Sticks, aus dem Lichtstrahlen hervorgehen, die sich in eine strukturierte digitale Archivlandschaft mit Ordnern, Rechnungen, Prüfsymbolen und Sicherheitsicons verwandeln. Das Bild visualisiert die Weiterentwicklung vom reinen Datenträger zu einem organisierten, prüfbaren Archivsystem.

Produktankündigung: Der winball.de USB-WORM-Stick bald mit eRechnungs-Archiver

Vom Datenträger zur Lösung Der winball.de USB-WORM-Stick steht für unveränderbare Speicherung. Einmal geschriebene Daten können technisch nicht mehr manipuliert werden. Damit bietet der Stick Sicherheit auf Hardware-Ebene und schützt Dokumente zuverlässig vor nachträglichen Änderungen. Mit dem eRechnungs-Archiver wird aus diesem sicheren Datenträger jedoch ein vollständiges, strukturiertes und prüfbares Archivsystem für Rechnungen und Kontoauszüge. Genau diese Erweiterung ist der entscheidende Schritt – und damit der eigentliche Gamechanger. Der Unterschied: Speichern vs. Archivieren Ein WORM-Stick verhindert, dass Daten nachträglich verändert werden. Er stellt jedoch keine organisatorische Ordnung her und dokumentiert keine Abläufe. So bleibt beispielsweise offen, wer ein bestimmtes Dokument archiviert hat, ob alle relevanten Unterlagen vollständig erfasst wurden, ob die Ablagestruktur konsistent eingehalten wurde oder ob sich die Integrität des gesamten Archivs systematisch prüfen lässt. Auch die strukturierte Übergabe an einen Steuerberater oder Betriebsprüfer ist ohne zusätzliche Ebene nur eingeschränkt möglich. Genau an diesem Punkt setzt der eRechnungs-Archiver an. Er ergänzt die hardwareseitige Sicherheit des WORM-Sticks um eine klare Struktur, dokumentierte Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Prüfmechanismen. Aus einem sicheren Speicher wird damit eine echte Archivlösung. Warum E-Rechnungen nicht nur gespeichert, sondern revisionssicher archiviert werden müssen, beschreibt der Überblick 👉 E-Rechnungen archivieren. Was der Archiver dem WORM-Stick hinzufügt Der Archiver sorgt zunächst für […]

Produktankündigung: Der winball.de USB-WORM-Stick bald mit eRechnungs-Archiver Mehr »

Symbolische Darstellung des Neustarts des E-Rechnungs-Generators – von einer früheren Word-basierten Architektur zu einer stabilen, webbasierten Lösung für XRechnung und ZUGFeRD.

Relaunch des E-Rechnung Generator – XRechnung & ZUGFeRD online erstellen

Der neue 👉 E-Rechnung Generator von winball.de ist gestartet. Er ermöglicht es, elektronische Rechnungen online zu erstellen – direkt im Browser, ohne Installation und ohne Abonnement. Zum Neustart steht die kostenlose Standard-Version zur Verfügung, mit der sich valide XRechnungen und ZUGFeRD / Factur-X PDFs erzeugen lassen. Doch dieser Neustart hat eine Vorgeschichte. Unsere Entwicklung: Vom Word-Add-in zur Browserlösung Der ursprüngliche E-Rechnung Generator entstand als Microsoft-Word-Add-in. Ziel war es, elektronische Rechnungen direkt aus einer vertrauten Umgebung heraus zu erstellen. Später folgte eine Server-Version, die den Word-basierten Ansatz zentralisieren sollte. Beide Varianten funktionierten – technisch gesehen.In der Praxis zeigten sich jedoch strukturelle Herausforderungen: Diese Architektur war auf Dauer nicht stabil genug. Anstatt weiter zu patchen, haben wir uns bewusst für einen vollständigen Neustart entschieden. Der neue Ansatz: E-Rechnung online im Browser Der heutige Generator basiert auf einer eigenständigen, browserbasierten Architektur. Keine Add-ins. Keine Office-Abhängigkeiten. Keine Mischsysteme. Die technische Pipeline ist klar definiert: Formular → Daten-Normalisierung → XML-Erzeugung → PDF-Generierung So lassen sich: Das XML ist dabei der führende Datensatz – das PDF dient als visuelle Darstellung. E-Rechnung kostenlos erstellen Zum Neustart ist die Standard-Version kostenlos nutzbar. Sie bietet: Rechnungsdaten werden ausschließlich zur Erstellung der Datei verarbeitet. Es gibt keine dauerhafte Speicherung, keine

Relaunch des E-Rechnung Generator – XRechnung & ZUGFeRD online erstellen Mehr »

Illustration eines E-Rechnungs-Generators mit Formularansicht, ZUGFeRD-Rechnung als PDF mit XML und Nutzerin am Laptop beim Erstellen einer elektronischen Rechnung.

E-Rechnungs-Generator-Anleitung (Standardversion)

Was ist der E-Rechnungs-Generator? Mit dem 👉 E-Rechnungs-Generator erstellen Sie elektronische Rechnungen im ZUGFeRD-Format. Das ist ein gängiges Format für E-Rechnungen im B2B-Bereich. Sie füllen ein Formular aus, klicken auf „E-Rechnung erstellen“ und erhalten eine Rechnung als PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten – fertig zum Versand per E-Mail oder Upload in ein Portal. Standardversion: Sie nutzen das Formular kostenlos. Erstellt wird eine ZUGFeRD-Rechnung (Factur-X Basic). So geht’s los Die Rechnung wird berechnet und als PDF erzeugt. Sie können sie herunterladen und weiterverwenden. Das Formular Schritt für Schritt Rechnungssteller (Ihre Firma) Das sind Ihre Daten als Absender der Rechnung. Rechnungsempfänger (Ihr Kunde) Das sind die Kundendaten. Alle Angaben sollten vollständig und korrekt sein, damit die Rechnung rechtlich in Ordnung ist und der Kunde Sie problemlos bearbeiten kann. Positionen (Was wird berechnet?) Unter „Positionen“ tragen Sie ein, welche Leistung oder welches Produkt Sie berechnen. Die Summe pro Zeile und die Gesamtsummen (Zwischensumme, Steuer, Gesamtbetrag) werden automatisch berechnet. Sie müssen nichts rechnen. In der Standardversion steht Ihnen eine Positionszeile zur Verfügung. Für mehrere Positionen (mehrere Zeilen) ist die Pro-Version notwendig. Währung und Steuersatz Optionale Texte Diese Felder sind nicht Pflicht, machen die Rechnung aber oft übersichtlicher: Format und Buttons Tipps für Einsteiger Was Sie

E-Rechnungs-Generator-Anleitung (Standardversion) Mehr »

Illustration zum Vergleich von Standard- und Pro-Version des E-Rechnungs-Generators mit erweiterten Layouts, XRechnung-Option und Credit-Modell.

E-Rechnung erstellen mit ZUGFeRD und XRechnung – die Funktionen der Pro-Version

Der E-Rechnungs-Generator erstellt elektronische Rechnungen im ZUGFeRD- oder XRechnung-Format gemäß den aktuellen Anforderungen für den B2B-Bereich. 👉 E-Rechnungs-Generator Die Standard-Version ermöglicht die Erstellung von ZUGFeRD-Rechnungen in einem festen Layout. Die Pro-Version erweitert diese Grundlage um zusätzliche Optionen für Layout, Darstellung und Arbeitsablauf. Im Folgenden werden die einzelnen Funktionen beschrieben und ihr praktischer Nutzen erläutert. E-Rechnungen erstellen ohne Abo – nutzungsbasiertes Credit-Modell Die Pro-Version arbeitet nutzungsbasiert. Für jede erzeugte Rechnung wird ein Credit verbraucht. Es gibt kein monatliches Abonnement und keine Mindestlaufzeit. Credits können im Shop erworben und bei Bedarf nachgekauft werden. Der aktuelle Kontostand wird im Formular angezeigt und nach jeder erfolgreichen Generierung automatisch aktualisiert. Sobald keine Credits mehr verfügbar sind, besteht die Möglichkeit, neue Credits im Shop zu erwerben. 👉 Generator-Credits Technisch erfolgt die Freischaltung über ein Pro-User-Flag. Der Abzug eines Credits wird erst nach erfolgreicher Rechnungserstellung durchgeführt. Im Shop steht ein kostenloses Produkt zur Verfügung, das einmalig erworben werden kann. Es enthält einen Test-Credit und dient dazu, die Pro-Funktionen vollständig kennenzulernen und eine echte E-Rechnung zu erzeugen. Der Test-Credit kann nur einmal pro Nutzer eingelöst werden. Nach dessen Verwendung ist für weitere Pro-Rechnungen der reguläre Kauf von Credits erforderlich. ZUGFeRD-Rechnungslayout anpassen – zusätzliche Layouts für Ihre E-Rechnung In

E-Rechnung erstellen mit ZUGFeRD und XRechnung – die Funktionen der Pro-Version Mehr »

Historisch anmutende Illustration: Ein älterer Steuerberater sitzt bei Kerzenlicht an einem Schreibtisch und prüft mit Lupe und Taschenrechner einen großen Stapel Rechnungen mit der Aufschrift „ZUGFeRD“. Der Raum wirkt wie ein altes Arbeitszimmer mit Bücherregal und Mondlicht im Fenster

E-Rechnungen heute: „Das glaube ich nicht“ ist keine Strategie

E-Rechnungen heute: Warum „Das glaube ich nicht“ keine Compliance-Strategie ist Ein „Das glaube ich nicht“ in einer Diskussion darüber, dass E-Rechnungen heute nicht mehr ausgedruckt und einfach an den Steuerberater weitergegeben werden sollten, ist nachvollziehbar – aber dennoch falsch. Über Jahrzehnte war es üblich, Rechnungen auszudrucken, abzuheften und gesammelt an den Steuerberater zu übergeben. Papier galt als Beweis. Der Jahresabschluss als Bestätigung. Der Stempel als sichtbares Zeichen, dass alles geprüft sei. Mit strukturierten E-Rechnungen haben sich diese Maßstäbe jedoch verschoben. Entscheidend ist heute nicht mehr der Ausdruck, sondern die strukturierte Datei. Kein Grund zur Panik Einzelne fehlerhaft verarbeitete E-Rechnungen sind in der Praxis selten existenzbedrohend. In einer Betriebsprüfung handelt es sich dabei regelmäßig nur um einen formellen Mangel der Aufzeichnung mit entsprechender Beanstandung im Prüfungsbericht – nicht automatisch um eine Sanktion. Solange die Buchführung insgesamt nachvollziehbar bleibt, keine systematischen Verstöße vorliegen und die Belege grundsätzlich vorgelegt werden können, führt ein solcher formeller Mangel in der Regel nicht zu einer Hinzuschätzung oder Schätzung der Besteuerungsgrundlagen. Entscheidend ist, ob es sich um einen Einzelfall oder um ein strukturelles Problem handelt. Was sich bei E-Rechnungen tatsächlich geändert hat Bei klassischen Papierrechnungen war der Ausdruck das Original. Was man in der Hand hielt, war

E-Rechnungen heute: „Das glaube ich nicht“ ist keine Strategie Mehr »

Warenkorb